Der Rote Platz in Moskau/Russland

Der gute RoyalBlue und ich haben uns vor einigen Monaten einen Trip nach Russland gegönnt um mal auszuchecken, wie russische Frauen ticken und ob Sex in Moskau möglich ist. Eines vorweg: Gott verdammt. Russland ist geil!!!

Ein paar Keyfacts vorweg. Der Trip sollte über insgesamt 7 Tage gehen, von Sonntag bis Sonntag. 3,5 Tage Moskau und anschließend mit dem Nachtzug nach St. Petersburg. Insgesamt haben wir rund 1.500 EUR in sieben Tagen ausgegeben. Flüge, Hotel, Sightseeing und Party mit eingeschlossen. Beachtet bitte, dass für die Einreise nach Russland ein Visum vorausgesetzt wird. Hierfür berechnen entsprechende Zentren rund 100 EUR extra.

Lohnt sich Sightseeing in Moskau?

Nun ja, die russische Hauptstadt glänzt nun nicht wirklich mit Sehenswürdigkeiten. So haben wir in unseren drei Tagen Aufenthalt den Roten Platz, das Bolschoi Theater (was wegen Bauarbeiten leider geschlossen war) sowie den Kreml besichtigt. Viel mehr ist dort aber auch nicht zu finden.

Fortbewegen kann man sich sehr einfach über die U-Bahn in Moskau. Hier liegt ein wirklicher Goldschatz vergraben. Die Strecken sowie Stationen sind sehr beeindruckend und entgegen dem Trend äußerst erschwinglich. So haben wir nicht mehr als 20 EUR für ein Drei-Tages-Ticket bezahlt. Aber am Ende des Tages waren wir ja nicht in Russland um Museen anzuschauen, sondern wollten prüfen, ob Sex in Moskau möglich ist. 😉

Die besten Spots für Sex in Moskau

So, zurück zum Anfang. Tag 1.. In Moskau angekommen und mit der U-Bahn Richtung AirBnB Wohnung. Hat wunderbar funktioniert, Vermieterin hat trotz Verspätung auf uns mit dem Schlüssel gewartet. Wohnung war sauber. Zentrumsnah (Adresse gebe ich euch gern auf Anfrage). Nachdem wir relativ spät angekommen sind, haben wir uns nach einem kurzen Drink in der Wohnung unmittelbar schlafen gelegt. Power aufladen für die nächsten Tage!

AirBnB Wohnung in Moskau

Zweiter Tag. Morgens aufgewacht, Frühstück geskippt und direkt zum Roten Platz. Immerhin wollen wir ja etwas sehen. Was sofort auffiel: Frauen in Russland legen wesentlich mehr Wert auf ihr Äußeres. Das gefällt!

Kurzes Stopp zum Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Es gab herrliches Schaschlik. Wer auf Fleisch sowie herberes Essen mag, wird sich in Moskau sehr wohl fühlen. Anschließend weiter in Richtung Kreml und einmal durch den Hof gelaufen. Reicht so langsam. Wir wollen zurück in die Wohnung – es war ja immerhin schon fast 20:00 Uhr.

Der erste Strip Club in Moskau

Im Zimmer angekommen haben wir uns noch einmal frisch gemacht und geschaut, in welche Lokalitäten wir am Montag Abend verschwinden können. Die Wahl viel auf den Club Zazhigalka (Moscow). Ein Stadtbekannter Strip Laden. Die Bewertungen auf Google waren vielversprechend… und sollten uns wenig später nicht enttäuschen.

Der Eintritt lag bei etwas über 15 EUR. Zu unserem Glück lief am Abend jedoch eine neue Aktion. Du bekommst am Eingang zwei Spielkarten: Rot und Blau. Die rote Karte steht für eine 3-Minuten-Verlängerung des Private Dances, die Blaue berechtigt zur Teilnahme am Barspiel. Wir entschieden uns letztere zuerst auszuprobieren.

Das Barspiel

Zwei Rotweingläser stehen hintereinander auf dem Bartresen. Triffst du mit einem Tischtennisball in das fordere Glas, gibt es ein kostenloses Bier. Triffst du in das hintere, gibt es eine Shisha. Shape war angestachelt und wollte unbedingt in das hintere Glas treffen. Zwei Versuche hatte jeder.

Der erste Versuch landete auf der Kante vom ersten Glas. Mist! Dicht dran ist auch vorbei. Glücklicherweise hatte ich noch meinen zweiten Versuch. Geworfen, einmal auf dem Tresen aufgeschlagen und in einem Zug in das hintere Glas. Jackpot! RoyalBlue hatte etwas weniger Glück. Machte aber nicht – ich teile gern. 😉

Wir beide also nun in Moskaus schönsten Stripclub, mit einem Bier in der Hand, der Shisha vor der Nase und ein ein haufen Titten die den ganzen Abend von Links nach Rechts wakelten.

Das erste Mal Sex in Moskau

Wir bekamen Lust. Und hatten ja auch noch unsere rote Karte. Ihr erinnert euch, die Strip-Verlängerung. Wie zwei Adler standen wir dort und haben die Augen kreisen lassen. Relativ schnell war ich mir sicher: Marina soll es werden. Eine brünette Schönheit aus der Hauptstadt. 1,80cm Groß, C-Körbchen, rote Nägel, mit hochhackigen Schuhen. Schwarze Strapsen sowie ein Lila Liedstrich. Schmale und ovale Gesichtszüge. Gott hätte es nicht schöner erschaffen können. Auf der HB-Skala mindestens eine saftige 8! Darüber hinaus offen und endlich mal des englischen Mächtig. Denn auch dies sollte beachtet werden. Viele Russen sind nicht in der Lage überhaupt auch nur ein einziges Wort englisch zu sprechen.

Bin nun also mit Marina in die Katakomben der russischen rotlichtszene Abgetaucht. Im Raum angekommen ging es los. Ein 1A Tanz! Sie gab sich Mühe und hat die 40 Flocken mehr als verdient. Doch zum Ende hat sie mich noch einmal richtig Überrascht.

“Hast du jemals eine Russin gevögelt?”

Tanz beendet. Sie sucht ihre Sachen zusammen und flüstert mich gleichzeitig eine Frage in’s Ohr, die mich echt nervös gemacht hat!

HB: “Hattest du schon mal Sex mit einer Russin?”
Shape: “Nein, bis heute nicht”
HB: “Findest du russische Frauen denn attraktiv?”
Shape: “Aber natürlich…!”
HB: “Wenn du willst, kannst du mich nach Feierabend vögeln!”
Shape: “WTF, gern”
HB: “Ich habe gegen 6:00 Feierabend”
Shape: “Alles klar, wie bleiben wir in Kontakt?”
HB: “Speicher meine Nummer ein und schick mir deine Adresse!”

Etwas unwohl war mir bei der Aktion schon. Immerhin war ich in einem fremden Land, was berühmt für seine Brutalität ist (ich erinnere hier gern an die Baseballschläger aus den Facebook Videos) und lade mir eine fremde Person nach Hause ein. Glücklicherweise war RoyalBlue nicht weit.

Drink im Zazhigalka

Anschließend standen wir noch zusammen noch kurz im Club. Bis wir aber relativ Zügig aus dem Club abgehauen sind. Ja ich weiß – normalerweise gilt es hier die Attraction weiter aufzubauen. War mir jedoch sicher, dass das Ding in trockenen Tüchern ist. Sie stand auf Europäer, Royal und ich sprachen untereinander Deutsch und sie war sich sicher, dass wir Kohle hatten. Außerdem hasse ich solche Situationen, wo alles geklärt ist, man aber trotzdem die Zeit irgendwie überbrücken muss. Bestes Beispiel ist Taxi auf dem Weg vom Club mit einem HB nach Hause. Sagst du jetzt was falsches, kann schnell der ganze FC in Gefahr sein.

In der AirBnB ging es zur Sache!

Auf dem Rückweg wurden noch schnell die Fronten zwischen Royal und mir geklärt. Er gab mir 45 Minuten bis Marina wieder verschwunden sein sollte. Akzeptiert. Gegen 7:00 nach einigem Hin und Her mit ihrem Chef (gab wohl wieder mal Probleme mit dem Gehalt) hatte sie es endlich zu uns geschafft.

Angekommen. Schuhe ausgezogen. Dusche angeboten. Gemeinsame Dusche abgehalten. 😉 Im Zimmer verschwunden. Zwei Runden abgehalten. Den ersten Squirt miterlebt. Bis sie nach ca. drei Stunden freiwillig wieder abgehauen ist. Schade eigentlich – hätte sie gern noch ein paar Stunden da behalten.

Fazit vom Sex in Moskau

Moskau an sich ist eine eher langweilige Stadt. Glücklicherweise sind wir nach 3,5 Tagen weiter Richtung St. Petersburg. Die Bar- und Partyszene dort ist noch einmal ein großes Stück cooler als in Moskau. Insgesamt hat sich der Aufenthalt durch Marina gelohnt. Wiederholen würde ich es aber nicht. Zudem die geringen Sprachkenntnisse sowie extremen Preise überall den Spaß zusätzlich hemmen.

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